BUND-Hilden Rechenschaftsbericht
auf der Jahreshauptversammlung am 13. März 07

Mobilfunk (Dieter Donner)

Das Thema hat den Rat der Stadt Hilden erreicht ;
· Von der Bürgeraktion beantragt wur-de auf Grund unserer und der Nachfra-gen von Dr. Jacob in der Bürgerfrage-stunde der Verwaltung der Auftrag er-teilt, hierzu umfangreiche Informati-onen zusammenzustellen und die Rats-mitglieder auch über den aktuellen Stand des Antennen-Waldes zu infor-mieren. Jetzt sind schon mehr als 30 Antennenstandorte genehmigt.
Das neueste Negativ - Beispiel: auf dem Kirchengelände Skt. Konrad - Allee. Beschlüsse zum Beispiel für ein stadtweites Standort-Konzept und eine Eingrenzung der Bestrahlung auf das für einen reibungslosen Betrieb notwendige Leistungen der Anlagen wurde trotzdem nicht beschlossen.
> Am "Runden Tisch Mobilfunk" haben die Vertreter der BIUM die Konsequenz aus der einseitigen "Moderation" der Kreisverwaltung gezogen:
> Die vereinbarten zeitnahen Konsul-tationen und Informationen werden nicht eingehalten
> eine wirklich an den Schutzbedürf-nissen der Bevölkerung und die für Mobilfunk tatsächlich notwendige Strahlungsstärke erfolgt nicht.
> Das geschieht alles immer noch nicht, obwohl seit der Darstellung der komm-unalen Möglichkeiten für vorsorgenden Schutz der Bevölkerung am Beispiel von Attendorn für jeden Fachmann klar sein sollte: Es geht !

 

Aktuell können wir aus dem Kreis Mett-mann nur die Stadt Erkrath als Vorreiter nennen. Dort ist es der Bürgerinitiative gelungen, die Ratsmitglieder zu einer Beschlussfassung für ein Konzept zu be-wegen. Die Gemeindevertreter bemühen sich dort, sich zum Wohle der Bürger und im Interesse des Mobilfunkbetriebes zu engagieren. Und die Verwaltung kann - unterstützt durch externen Sachverstand - als Vermittler auftreten, wenn sie es -wie in Attendorn praktiziert -
tatsächlich will:
> zwischen den Interessen der Mobil-funkbetreiber - dem Sicherstellen der mobilen Grundversorgung und
> den ebenso berechtigten Schutzinter-essen der Bevölkerung vor unnötiger Bestrahlung
> das resultiert - bei Verständigungsbe-reitschaft aller Seiten - in abgestimmten Standorten für Mobilfunkantennen mög-lichst entfernt von Wohngebieten und intelligenter Ausrichtung und Leistungs-Auslegung der Antennen für ein funktionierendes Mobilfunknetz.

Das werden wir auch für Hilden weiter einfordern !

 

Vollgepackter Strahlungsturm der >>>>
Fa.Nilos an der Hofstraße im Hildener
Süden

L 403n/Osttangente,A3
(Claudia Roth)


Hier hat sich eine neue Situation erge-ben; die Stadt Langenfeld hat in einem Verkehrsgutachten feststellen müssen, dass die L 403 n - Verlängerung der Osttangente - jetzt nicht den Interessen Langenfelds nützt. Als viel besser wird ein Autobahnanschluss über die Haus- Gravener-Straße angesehen.
Aber trotzdem möchte der Landesbe-trieb Straßen NW und altgediente Au-tostraßenplaner in aller Heimlichkeit weiter an der alten und neuen Planun-gen arbeiten und versuchen - gemein-sam mit der politischen Autofahrer-Lobby dieses Relikt aus der Zeit vor dem "Klimawandel" doch noch ein-zustielen.

Als weitere Planung, die wir in der Anhörung/Scoping begleitet haben, gibt es die Planung neuer Rastplatz -Kapazitäten an der A 3 weiter auszu-bauen. Hierzu gibt es neben der Alter-native in Hilden, Solingen -Ohligs noch die Bereiche Stinderbachtal und Hösel. Hier hat es eine erste ökolo-gische Bewertung und Ausschluss-

 

 

kriterien gegeben, die jetzt in der wei-teren Planung soweit möglich "Berück-sichtigung" finden sollen. Das Gebiet Ohligser - Heide dürfte wegen der öko-logischen Wertigkeit nicht mehr zur De-batte stehen, aber die gegenüberliegende Friedhofsseite ist noch nicht aus der Dis-kussion. Aber dort hatten die Planer pi-kanterweise noch nicht die Information über die geplanten Leitungen.

In den Anhörungen zu den geplanten Propylen und CO-Gas - Leitungen hatten wir - gemeinsam mit der Stadt Hilden die Sicherheitsprobleme in der Nähe von Wohngebieten und als BUND auch eini-ge ökologische Problembereiche in das Verfahren eingebracht, Dass jetzt die Propylen-Leitung nicht mehr gebaut wer-den soll, hat sich damals schon angedeu-tet. Es wurde von den Projekteuren mehrmals wegen zu hohen Auflagen gemosert.

Wir warten gespannt darauf, wann Bayer endlich die CO-Lust ausgeht oder nicht.

Bebauungs-Pläne
(Dieter Donner)

Es gab nicht mehr so viele Bebau-ungspläne in den abgelaufenen 12 Monaten. Aber immer wieder werden alle möglichen "Argumente" heran-gezogen, um die Rest-Natur, die in dem "engen, dichtest besiedelten Hil-den" noch verblieben ist , möglichst vollflächig der Bebauung anheim zu geben.
Das gipfelt erst kürzlich in dem im Hildennet berichteten Ausspruch zu einem von Anwohnern initiierten Be-bauungsplan zum Schutz von Bäumen: "Beim gesunden Wohnen stört der Baum."

Spruch der Woche vom Beigeordneten Max Rech [SPD] am 14.02.2007 im Stadtentwicklungsausschuss zur An-regung von Anwohnern, auf dem Grundstück St. Konrad-Allee 28 einen Baum durch einen Bebauungsplan zu schützen.
Auf ausdrückliche Empfehlung des Beigeordneten Rech wurde der Baum von CDU, SPD und FDP zum Absägen freigegeben...

(Für die FDP wurde dies jedoch von Herrn Burchartz verneint.)

Betr.: Bebauungsplan Nr. 251 In den Hesseln, Hilden, Juni 2006

Dort konnten wir einige erfreuliche Fest-stellungen treffen: ,, wir möchten Teile des vorgelegten Entwurf des Bebauungs-planes ausdrücklich begrüßen und teilen die in der Bürgeranhörung und in nach-gereichten Briefen überwiegend geäu- ßerte Meinung, dass die im Gelände be-findlichen Grünflachen weitestgehend erhalten bleiben sollen. Aus diesem Grund unterstützen wir die Anregungen der Anwohner in vollem Umfang.
Zitat: "Die Verwaltung führte hierzu aus, dass eine weitere Bebauung aus Gründen des Flächenschutzes nicht möglich sei. Weiterhin würde die zukünftige demo-grafische Entwicklung voraussichtlich keine größere Neuausweisung von Wohnbauflächen rechtfertigen."
Mit einer solchen Planung wäre im Sinne der Bürgerinteressen und der Bauinter-essen ein fairer Ausgleich geschaffen und der Ausgleich der Eingriffe könnte durch weitere Verbesserung der ökolo-gischen Wertigkeit im Plangebiet erfol-gen. Auch der Erhalt der wertvollen Eiche wäre durch eine geänderte Pla-nung des Wendehammers möglich. Unseren Vorschlag, den Wendehammer neu zu planen, um eine stattliche Eiche
zu retten, will die Stadtverwaltung nicht aufgreifen.

Bebauungsplan Nr. 231 , Qiagen 3. Änderung, Juni 2006

Bei dieser Planung waren Natur und Anwohner dem Profitdenken des bör-sennotierten Unternehmens und der Politik einfach nur im Wege; daran konnten unsere Mahnungen letztlich nichts ändern:
"...wir halten den vorgelegten Planent-wurf für nicht ausreichend und ausge-wogen, um die Interessen der Anwoh-ner, der Qiagen GmbH und der Natur gerecht abzuwägen. In der Bürgeran-hörung wurden eine ganze Reihe von Anregungen geäußert, die in dem Plan-entwurf keine Berücksichtigung fanden.
Als Fazit mussten wir feststellen :
1. Die städtebauliche Begründung für dieses Planverfahren wird von den Anwohnern nicht als ausgewogen gesehen,
2. die Planstraße stellt eine Änderung dar, die zunächst im Flächennutzungs-plan begründet und angepasst werden müsste,
3. auf die Planstraße und die vorgese-hene Bebauung in dem Grünstreifen sollte ebenso verzichtet werden, wie auf die externe Kompensation. Nur so, mit einer ökologischen Aufwertung des Grünstreifens, kann die Zielset-zung des Flächenutzungsplanes und des ursprünglichen Bebauungsplanes wirksam umgesetzt und die Vernet-zungsfunktion gesichert werden.!"

Bebauungsplan Nr. 231 2. Änderung Fa. Wielpütz,
Oktober 2006
Auch bei diesem Plan hatten wir den Eindruck: Vorrang dem Unternehmens-profit vor den Menschen und der Natur; es fehlt an der Objektivität, die Interes-sen Fa. Wielpütz, der Anwohner und der Natur gerecht und ausgewogen abzu-wägen.
In der Bürgeranhörung wurden Anre-gungen geäußert, die in dem Planentwurf keine Berücksichtigung fanden, sondern schon in der Anhörung als abgehandelt angesehen wurden..
Es wurde lediglich die Betriebsgebäude-konzeption "Masterkonzept" der Firma Wielpütz aufgeführt; eine eigene Planun-gskonzeption der Stadt Hilden war nicht erkennbar.
Das Umweltbüro Bolle - schon in der Giesenheide ein williger Helfer in der Not - machte die "Bestandsaufnahme" des Geländes nur im Januar 2006 - ein faunistisch und floristisch wenig aus-sagefähiger Zeitraum - erfolgte und kon-nte dennoch feststellen, "dass das Plan-gebiet kein bevorzugter Lebensraum von Wildtierarten ist und sich dort ausschl-ießlich Kulturfolger-Arten befinden."
Der gesamte B-Plan 231 hat eine zuneh-mende Erosion der Umweltschutzinhalte erleiden müssen - Presse-Zitat zur großzügigen Auslegung der Bauleitpla-nung durch Bürgermeister Scheib:
"Sie planen, wir genehmigen!"

Bebauungsplan Nr. 2 a , Lehmkuhler Weg, Januar 2007

Wir haben die Ansiedlung von 1.428 qm Verkaufsfläche am Ortsrand von Hilden moniert, aber das wird mit dem Trick einer Aufteilung auf einen Lebensmittelmarkt und einen Geträn-kemarkt umgangen.
Die Altlast im Untergrund des geplan-ten Baues scheint den Investoren mehr Sorge zu bereiten als den Behörden. Die Investoren erwarten nämlich eine "Freistellung" von der Haftung für die Altlast. Die sollen sie auch von dem Kreis Mettmann erhalten, wenn sie zusätzliche Pegelbrunnen zur Wasser-kontrolle einrichten - die alten waren wenig aussagefähig , weil an den fal-schen Stellen - und während der Bau-zeit keine Verschlechterungen ein-treten.

Die Bodenbehörde beim Kreis Mettmann setzt auf das gleiche "Sanierungsver-fahren" wie am Weidenweg:
Einfach überbauen, dann kommt kein Sickerwasser mehr von oben. Aber dass - wie die Stadt Hilden in einem Gut-achten zum Sportplatz Weidenweg hat feststellen lassen - nur 10 % der Was-serströme von oben durch den Deponie-körper gelangt und 90 % die Deponie unterirdisch durchströmt, wird nur zur Kenntnis genommen. Ja , eine Auskof-ferung ist die einzig sichere Methode, aber diese ist
> Erstens viel zu teuer: "Das kann keiner bezahlen!"
> Zweitens würde es keine Genehmigung dazu geben, soviel schadhaften Müll zu deponieren !
Fazit: Macht möglichst viel Dreck, dann kommt Ihr billiger weg !
Nicht nur Garagen, auch der Wald soll weg>>>>>>>>>>

Klimaschutz
(Claudia Roth)

Die Medien sind voll, die Politik schmückt sich mit Ankündigungen und manchmal geschieht auch was zum Klimaschutz; der Kreis Mettmann hat etwas vorgelegt, was auf den ersten Blick ganz toll erscheint: Für alle dazu geeigneten, kreiseigenen Gebäude stellt der Kreis die Dächer für Foto-voltaik zur Verfügung (z. B. auf dem Dach der Berufsschule im Holterhöf-chen). Am liebsten würde man Bür-gerinitativen aus dem Kreis als Be-werber sehen. Allerdings muss ein solches Projekt europaweit ausge-schrieben werden. Alles nicht so ein-fach, könnte man sagen. Aber es ist nicht nur für den Kreis nicht einfach, auch mögliche Initiatoren dürften es schwer haben, die Sicherheiten für ein solches Projekt zu stemmen.

Aber was macht jetzt die Stadt Hilden? Die Bürgeraktion hat einen Klima-An-trag eingebracht, der weitgehend die Vorschläge des "Runden Tisch Klima-bündnis" aufgreift.
Der Bürgermeister hat uns gegenüber angekündigt, dass sich die Verwaltung des Themas Klimaschutz wieder ver-stärkt wird annehmen müssen und wol-len. Dies ist ein sehr ermutigendes Sig-nal, geht es doch beim Klimaschutz in allererster Linie darum, Zeichen zu setzen.
Denn dass wir mit den CO²- Einsparun-gen hier in Hilden nachhaltige direkte Effekte auf das Weltklima bewirken, das mögen nur ganz wenige ernsthaft anneh-men.
Es geht vielmehr darum zu zeigen, dass ein weitgehend klimaneutrales Leben ohne Verlust an Lebensqualität machbar ist und zudem häufig auch noch eine Menge Geld spart.

Alter Markt
(Dieter Donner)
Rund um den alten Markt gab es in 2006 ja ein richtiges Lehrstück für ge-lebte, manchmal auch gegen Verwal-tungsspitze und SPD (in Teilen auch der CDU) erzwungene Demokratie. Das hatten sich die Verwaltung und die Mehrheitsfraktionen SPD und CDU so gedacht: Wir beschließen die Generalmodernisierung für 1, 4 Milli-onen Euro Kredit und die Bürger wer-den dem nach einigem Murren schon noch folgen und in Zukunft dafür zah-len.
Nichts war´s damit. Aus der Bürger-schaft erhoben sich zunächst zaghaft, aber dann doch mutig - auch Dank der Hilfe vor allem von MUT e.V. - Frau Weiner und Herr Dr. Haupt, um den Bürgern viele Stimmen und Gehör zu verleihen . BUND, ADFC und MUT waren ebenfalls von Anfang an mit dabei.
Auch die "kleinen" Parteien haben vorbildlich diese Bürgerbewegung unterstützt. So kam es, wie es kommen musste : das Bürgerbegehren war ein überwältigender Erfolg und die CDU wollte zuletzt nicht mehr gegen die Bürger das Projekt durchdrücken. So wird es, nach einigem zwischenzeitlichen Hin und Her jetzt doch zu der gewollten "kleinen" Lösung kommen. Auch wenn einige Rats- und Verwaltungsmitglieder noch ihre "letzte" Hoffnung auf die Bürgerbeteiligung der Schützen und Karnevalisten setzt. Diese Bürgerschaft hat das Selbstbewusstsein entwickelt, Ihren Markt mit allen Bäu-men und Kleinpflaster auch gegen poli-tische Ränkespiele( r ) und Großlaster zu verteidigen.
Schmitze Büschgen
(Claudia Roth)

Da hatten alle Baumfreunde in Hilden gedacht, dass die Buche und Eichen im Schmitze Büschgen - zwischen Ker-schensteiner und Bruchhauser Weg auch nach der Bebauung vielleicht doch noch eine Chance haben könnte; aber leider hat die Bauverwaltung nicht konsequent genug für den Erhalt gearbeitet und jetzt soll auch ein Ver-waltungsrichter am Oberverwaltungs-gericht etwas gegen die Auflagen im Bebauungsplan zu Felde gezogen sein. Die Vorschrift im Bebauungsplan: "Zum Schutz des erhaltenswerten Baumbestandes und Unterholzes ist die Grünfläche mit einem mindestens

 

 

1,40 m hohen Knotengeflecht oder Ma-schendrahtzaun abzugrenzen."
Das nun soll lt. Schreiben der Stadt-verwaltung vom 23.02.2007 nicht mehr richtig sein. Es sollen "diverse textliche Festsetzungen in Bebauungsplänen nicht mehr zulässig und hinfällig sein". So würde Natur weiter geopfert und das werden wir nicht hinnehmen; deshalb haben wir dieses Problem dem Land-schaftsbeirat beim Kreis Mettmann vorgelegt und werden dort hoffentlich ein Klärung bekommen. Bisher ist ein solches Urteil in Mettmann und im Umweltministerium in Düsseldorf nicht bekannt.
Die Buche ist immer noch ohne Schutzzaun>>>>>>>>>>>>>>>>

Gentechnikfreie Zone für ganz Hilden
(Dieter Donner)

Gentechnik geht uns alle an. Dies ha-ben wir mit der unseren Schildern in Karnap-West deutlich machen können.
Die Landwirte Martin und Armin Fengler ihre Ackerflächen ja schon 2005 zur gentechnikfreien Zone erklärt.

 

 

 

Gesundheitliche und ökologische Folgen des Gentech-Anbaus sind auch bis heute ungeklärt. Die zweifelhafte Technik hat für den Verbraucher und die Landwirte keinen erkennbaren Nutzen.
Leider haben wir die übrigen Hildener Landwirte noch nicht für eine solche Aktion gewinnen können. Aber wir arbeiten weiter daran.

Dies und Das
(Claudia Roth)
Auch die Praktiker kamen im vergan-genen Jahr nicht zu kurz: im 11. Jahr wurde die Obstwiese bei Haus Horst gepflegt - rund 30 Stunden haben die freiwilligen Helfer mit Baumschnitt und Mahd zugebracht.
Die Ernte reichte für die begehrten Spezialitäten bei unserem traditio-nellen Apfeltag im Oktober.
Im Frühjahr 2006 haben wir zur Teil-nahme an unserem Fotowettbewerb "Hildens schönste Bäume" auf-gerufen.
Der trockene Sommer erschwerte die Motivsuche:
viele Bäume machten einen traurigen Eindruck und präsentierten sich den Fotografen gelblich-bräunlich. Die eingegangenen Beiträge veranschau-lichten die Bandbreite der Lieblings-bäume: ganz herausragende Exemplare wie die Friedenseiche auf dem Alten Markt waren ebenso darunter wie eher bescheiden Anmutende, die durch
äußere Umstände (Himmel, Licht, Wetter) stimmungsvoll in Szene gesetzt waren.
Das zeigt: wahre Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.
Und: wer die Vorzüge eines Baumes genießt (als Schattenspender, Luftfilter und -befeuchter) nimmt auch gerne ihre Nachteile in Kauf (Wurzeln, Laub etc.).
Es ist ein Trauerspiel, dass in Hildens Straßen Bäume, die gerade eine stattliche Größe erreicht haben, wegen des nicht bedachten Pflege- und Unterhaltungsaufwands schon wieder gefällt werden sollen.

Zu all unseren Aktivitäten sind uns - ebenso - wie zu all unseren anderen Treffen und Veranstaltungen alle Inter-essierten immer herzlich willkommen.

Ein Bild vom reichhaltigen Angebot
auf dem Hildener Apfeltag 2006>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

 

 

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BUND-Fotowettbewerb
"Hildens schönste Bäume"

Allen Einsendern ein herzliches Dankeschön!

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Bäume lassen uns die Jahreszeiten erleben, sie bieten Lebensraum für zahllose Tierarten, sie spenden Schatten und Kühle, Platz zum Sitzen, Spielen und Klettern, beleben Vorgärten und Hinterhöfe, verschleiern hässliche Fassaden, gliedern Plätze und Straßen und sind stumme Mahner: sie überragen uns um Längen – in Bezug auf die Größe und in Bezug auf die Lebenserwartung.

Kastanie an der Hochdahler Straße =>

Wir suchen Hildens schönste Bäume.

Egal, ob Hausbaum, Straßenbaum, Kletterbaum, Obstbaum, Baumgruppeoder Allee - schicken Sie uns die schönste Aufnahme von Ihrem Lieblingsbaum.
Einzige Voraussetzung: der Baum muss auf Hildener Stadtgebiet stehen. Wenn Sie möchten, schreiben Sie uns die Geschichte dazu, warum Sie dieser Baum zum Schwärmen oder Träumen bringt.

Linden an der Reformationskirche =>

Die BUND Ortsgruppe hat aus allen eingesandten Wettbewerbsfotos die Favoriten für die Endausscheidung ausgewählt.
Die Gewinner wurden von den Besuchern des Apfeltages am 30. September2006 ermittelt. Die Bilder wurden am Stand ausgesellt und benotet. Die Besucher legten damit die Reihenfolge der Gewinner fest.

Folgende Preise warten auf die Gewinner:
1. Preis: Einkaufsgutschein „Guten Morgen Laden“ im Wert von 30 Euro
2. Preis: Einkaufsgutschein „Guten Morgen Laden“ im Wert von 20 Euro
3. Preis: Einkaufsgutschein „Guten Morgen Laden“ im Wert von 10 Euro
4.–10. Preis: Je eine Baumschlau-Drehfix-Baumbestimmungstafel

Einsendeschluss ist der 31. August 2006.
Als Wettbewerbsbeitrag werden nur im Format 20x30 cm eingesandte Fotos akzeptiert. Bitte vermerken Sie auf der Rückseite des Bildes Ihre Adresse und den Standort des Baumes.
Die Bilder werden nach Abschluss des Wettbewerbs zurückgesandt.
Senden Sie Ihre Wettbewerbsbeiträge an
oder geben Sie sie ab bei:
=>

BUND Ortsgruppe Hilden
Dieter und Hildegard Donner
Humboldtstraße 64
40723 Hilden

BUND Ortsgruppe Hilden
Claudia Roth
Krabbenburg 29
40723 Hilden

BUND Ortsgruppe Hilden
Kirchhofstraße 28
40721 Hilden

Naturkostladen „Guten Morgen“
Heiligenstraße 24
40721 Hilden

Rechtliches :

Die Teilnehmer erklären sich mit der Nutzung und Speicherung ihrer Daten allein zu Zwecken dieses Fotowettbewerbs einverstanden.
Die Teilnehmer versichern, dass sie über alle Rechte am eingereichten Bild verfügen, die uneingeschränkten Verwertungsrechte aller Bildteile haben, dass das Bild frei von Rechten Dritter ist sowie bei der
Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Falls auf dem Foto Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Bild veröffentlicht wird.
Die Teilnehmer räumen dem BUND die Rechte an dem Bild zur Berichterstattung im Rahmen des Wettbewerbs ein.
Die von den Einsendern eingereichten Daten werden bei einer Veröffentlichung der Bilder im Rahmen des Fotowettbewerbs (Berichterstattung hierüber, Preisverleihung etc.) an beteiligte Dritte weitergegeben, etwa an Zeitungsredaktionen . Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich hiermit einverstanden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
---------------------------------Blutbuche am "Roten Häuschen" >

Mit Freude haben wir gesehen, dass der machtvollen Zahl von mehr als 13 000 Unterschriften zumindest eine der Mehrheitsfraktionen, die CDU - Fraktion im Rat der Stadt Hilden gefolgt ist und die "Große Koalition" der Schuldenmacher in dieser Frage verlassen hat. Wir werden sehen, ob diese Einsicht anhält oder zum Beispiel in der Frage "Bahnhofrenovierung" wieder aufgegeben wird. Wir wünschen uns in noch mehr Fragen der Stadtgestaltung ein ähnlich deutliches Engagement der Bürgerschaft und Fingerzeige für die Politik.

 

Wir unterstützten das Bürgerbegehren vor allem aus folgenden drei Gründen :

1. Das alte Kopfsteinpflaster ist intakt. Die Wiederverwendung funktionierender Materialien ist ökologisch auf alle Fälle der Neuanschaffung vorzuziehen, vor allem, wenn wie hier der Ersatz einmal um die halbe Welt reisen soll. Steinbrüche in Asien tragen zur Zerstörung weiter Landstriche bei.

2. Die Bäume auf dem Marktplatz spenden Schatten für alle Menschen (nicht nur für die Gäste der Gaststätten unter den Sonnenschirmen) und tragen, wenn auch in geringem Umfang, zu einer Verbesserung des Stadtklimas bei. Der Platz heizt sich nicht so stark auf, die Verdunstung der Bäume sorgt für Kühlung. Die Fällung ist deshalb abzulehnen.

3. Der BUND hat sich im Kommunalen Bürgerhaushalt für eine sparsame Verwendung von Steuergeldern eingesetzt. Wir sind der Auffassung, dass im Bereich Natur, Umweltschutz und Straßenverkehr wichtigere Ausgaben zu bestreiten sind als diese rein auf Marketing und Image ausgerichtete Aktion (z.B.: Entschärfung der Unfallschwerpunkte Fritz-Gressard-Platz, Richrather Straße, Kirchhofstraße, Ankauf von Grundstücken mit wertvollem Baumbestand).

 

 

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Am 3. September 2005 haben wir an der Ehrenamts-Börse der Stadt Hilden teilgenommen. Dabei konnten wir uns auf die kompetente und freundliche Unterstützung der für die Organisation verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Hilden verlassen. Hierfür möchten wir uns bedanken. Wir konnnten viele Hildener Bewohner mit unserem Umwelt&Natur-Quiz zum Nachdenken anregen und dabei auch einige neue Erkenntnisse vermitteln. Das alles in einer sehr lustigen und lockeren Athmosphäre und als erfreuliche Belohnung gab es für jede richtige Antwort eine Blumenzwiebel nach Wahl.
Besonders erfreulich für die Aktivitäten in Hilden; es meldeten sich 4 Leute, die großes Interesse an der Mitarbeit zeigten. Wir freuen uns schon auf die tatkräftige Unterstützung.

Ein großes Thema an unserem Stand war die Frage: Warum läßt Politik und Verwaltung es zu, dass die Blutbuche am Roten Häuschen zum Fällen freigegeben wird ? Wir hoffen, dass den bisher schon veröffentlichten Leserbriefen weiter folgen werden.

Und wie ist das mit der "Grünen Gentechnik"? Warum ist es Bauern in Hilden und im Kreis Mettmann so wichtig, eine "Gentechnikfreie Zone" zu
schaffen ? Warum werden gentechnisch veränderte Lebensmittel von den Verbrauchern abgelehnt ?

Wer will eigentlich diese Produkte in den Markt drücken ? Und warum gelingt es der Gentechnik-Industrie nicht, die Landwirte und die Verbaucher von ihren Produkten zu überzeugen ? Fragen über Fragen : Unsere Antworten erhalten Sie auch wieder auf dem Hildener Apfeltag.

 

Zur Gentechnik konnten wir mit den Landwirten Armin und Martin Fengler die erste "Gentechnikfreie Zone" in Hilden ausrufen !

Schauen Sie sich die Schilder auf "Karnap-West" an sprechen Sie mit dort vorbeikommenden Bürgern über diese Qualität der
Landwirtsschaft in Hilden, die uns allen hoffentlich auch in der Zukunft weiter "gesunde, natürliche" Lebensmittel sichert!

 

 

Rheinische
Post vom

31.08.2005

NRZ vom

31.08.2005

WZ vom

31.08.2005

 

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Hilden, den 02. Juni 2004 ....................................................................................................................................................NRZ vom2.Juni 04
Die BUND-Ortsgruppe Hilden startet mit Unterstützung des Landesverbandes und der Kreisgruppe Mettmann die Mitgliederwerbung. Nachdem im September 2003 die Werbung im Süden Hildens erfolgreich war, wird sie nun
im Norden und in der Stadtmitte fortgesetzt. Empfangen Sie unsere "Botschafter der Natur" kritisch aber freundlich.
Fragen Sie ruhig, was der BUND tut und erreicht hat. Trauen Sie sich, uns zu unterstützen und
"Freund der Natur" zu werden !
Dieter Donner

 
 
Die Werbung hat wieder sehr viel Unterstützung für die Ziele und Aktionen des BUND in Hilden gezeigt. Jetzt können wir uns auf mehr als 260 Mitglieder in Hilden stützen und auch die Zahl der Aktiven steigt. Trotzdem kann jeder gerne noch mehr - sei es nur in seinem unmittelbaren Wohnumfeld für Natur- und Umweltschutz tun. Also trauen Sie sich und kommen Sie zu uns. Jeden 1. Dienstag im Monat treffen wir uns ab 19 Uhr 30 in unserem "Umweltzentrum" der Kirchhofstraße 28.  

 

Ein schöner Erfolg der BUND - Ortsgruppe Hilden : Die Bezirksregierung bestätigt unsere Auffassung, dass
das Naturschutzgesetz auch in Hilden Bäumen einen Schutz gewährt !

 

   

 

 

1. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (am 2. Juni 2004) wurde der umstrittene Weg einer GmbH-Gründung zur Professionalisierung des Stadtmarketings mehrheitlich von SPD und CDU gegen die Stimmen der kleineren Parteien fortgesetzt. Dabei sollen 1 Million Euro - ohne wirksame Haushaltskontrolle durch den Rat der Stadt Hilden in "Public-Privat-Partnership" vergeben werden. Dem Antrag von Udo Weinrich, die haushaltsmäßigen Auswirkungen durch das Rechnungsprüfungsamt nochmal durchleuchten zu lassen, haben letztlich aber alle noch zugestimmt. Wir dürfen gespannt sein, ob sich die "neuen Schulden" für diese Investition auszahlen werden.
2. Die BUND-Ortsgruppe Hilden startet mit Unterstützung des Landesverbandes und der Kreisgruppe Mettmann die Mitgliederwerbung. Nachdem im September 2003 die Werbung im Süden Hildens erfolgreich war, wird sie nun
im Norden und in der Stadtmitte fortgesetzt.
3. Eine Überraschung für die Stadt Hilden und die Kreisverwaltung Mettmann. Für die BUND - Ortsgruppe Hilden ist die Entscheidung eine logische Folge von praktischen Naturschutz im städtisch besiedelten Raum: Die Sicherstellung der Blutbuche und des Wäldchens am "Roten Häuschen" in der Düsseldorfer Straße 101 in Hilden. lesen Sie weiter unter Baumschutz...
4. Der Stadtentwicklungsausschuss gibt SDI wieder ein "neue" Frist bis zur Ratsitzung am 28.April 2004 . Der Fachausschuss stimmte mehrheitlich (CDU, BA, FDP) einem "Städtebaulichen Vorvertrag" zu, der noch gar nicht vorlag. "Blind"- zugestimmt, kann man da nur feststellen. Der Rat sollte das jetzt am 28.April geradebiegen! Jetzt das Aus für die SDI-Träume. Jetzt liegt ein Antrag der CDU-Fraktion vor, der auch den Vorplatz des Bahnhofs in die Planung einbezieht.
5. Bäume in Hilden brauchen unseren Schutz - dafür muss den Bäumen der Wurzelbereich belassen werden.
Neues von den Wurzelgrabungen am Bahnhof . Die Wurzeln sind so frech, dass sie in das geplante Projekt reingewachsen sind. In fast vier Meter Abstand vom Stamm zeigen sich armdicke Haltewurzeln.
6. Zwei neue Mobilfunkantennen Beethoven- und Poststraße ohne jegliche Information der Anwohner installiert. Wie sollen Bürger sich vorher dagegen wehren?
7. Informationen zu Mobilfunkantennen in Hilden trotz Mobilfunkvereinbarung vom Juli 2003 weiter auf Sparflamme

 

 

 

 

 

In der Ratssitzung am 10.12.2003 habe ich für den BUND die Anfrage zu der Montage von neuen Mobilfunkantennen und zwei Schaltkästen auf den Versorgungsturm des Hochhauses Beethovenstraße 33 gestellt. Obwohl sich zwei Schulen im Abstand von unter 100 Meter von diesem Standort befinden, handelt es sich nicht um einen Verstoß gegen die "freiwillige Vereinbarung" , weil der Radius das Haus Nr. 33 nicht erfasst. Außerdem ist dieses Gebiet im Flächennutzungsplan als Kerngebiet ausgewiesen und dann können die Betreiber mobilfunken soviel sie wollen. Allerdings unterhalb der Grenzwerte, damit den Anwohnern das Gehirn nicht gekocht wird.

Am 16.12.2003 habe ich in einem Fax an die Stadtverwaltung nachgefragt, weshalb die kurz vorher installierte Antenne an der Ecke Poststraße/Bahnhofs-Allee nicht in der von der Stadt an uns gegebene Tabelle aufgenommen wurde. Da es sich hier nicht um eine reines , sondern um eine allgemeines Wohngebiet handelt und keine sensible Bereiche wie Krankenhäuser, Schulen, Kindergarten betroffen sind, soll der im Juli 2003 angefragte Betrieb rechtens sein. Das werden wir mit den Anwohnern nochmal überprüfen. Aber welche Angst müssen die Mobilfunkbetreiber vor Protesten haben, dass sie ihre Vorhaben immer so geheim halten ?

Zur Ratsitzung am 8. Oktober 2003 hat der BUND zwei Anfragen im Rahmen der Bürgerfragestunde gestellt.
1. Wie die Verwaltung auf ein neues Urteil des Bundesverwaltungsgricht zur Berechnung der Abwassergebühren reagieren will und
2. Ob und wie die Verwaltung die Hildener Bürger über die Mobilfunkantennen informieren möchte, nachdem der Landrat für den gesamten Kreis Mettmann eine entsprechende Vereinbarung schon im Juli 2003 unterzeichnet hat. Alles weitere hierzu unter der Rubrik Umwelt.

Zu den Bäumen am Bahnhof gibt es jetzt neben dem Investoren-Gutachten ein Gutachten im städtischen Auftrag, in dem ein erheblich qualifizierterer Schutz der Bäume für notwendig gehalten wird. Es ist jetzt Aufgabe der Stadtverwaltung den Erhalt des historischen Gebäudes und des stadtökologisch wertvollen Baumbestandes auf dem Bahnhofsvorplatz zu sichern. Ob dies in der Form eines "Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes" oder eines "Normalen Bebauungsplanes" geschieht, ist dabei zweitrangig. Wichtig ist es den gesamten Bereich des Bahnhofes einer neuen Nutzung zu öffnen und den stadthistorischen Bezug zu erhalten.
In dieser Woch vom Montag , den 3. bis zum Mittwoch, den 5. November wurden die Wurzeln der Platanen ausgeforscht und auch Teile eines alten Bunkers wurden unter dem Bahnhofsvorplatz gefunden.

Am 17.09. 2003 findet die Sitzung des Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Hilden statt. Ein Tagesordnungspunkt war die Umgestaltung des "Alten Marktes " sein. Dabei gibt es auch den Vorschlag, zwei Linden auf dem Kirchplatz der Reformationskirche zu entfernen und durch das Gestaltungselement eines Ruhe - Dreiecks aus Sparbäumchen zu ersetzen.
Aber nicht nur in der Hildener City ist Wachsamkeit angesagt, sondern auch am Bahnhof sollen Bäume auf dem Bahnhofsvorplatz durch städtische Planungen und nach den Vorschlägen eines Investors zur Disposition gestellt werden.
Mit unserer Aktion für den aktiven Baumschutz bei der Umbaumaßnahme auf der Fabriciusstraße haben wir erste Erfolge erzielt. Die Schutzvorkehrungen bei den Baumassnahmen wurden verbessert und wir werden weiter auf die Einhaltungen der Schutzvorschriften achten, die Stadtverwaltung über aktuelle Probleme informieren und nach Bedarf die örtliche Presse einschalten. Neue Informationen zu den Bäumen am Klever Hof , am "Roten Häuschen" und die Neuen Bausünden am Kerschensteiner Weg haben wir eingestellt.


Am Mittwoch, den 4. September 2003 um 12 Uhr 50 rollte wieder ein Castor-Transport über die Güterbahnstrecke durch Karnap. Und wieder war an die Waggons mit Castoren kein Schutzwagen angehängt. Wir hoffen , dass hier nie zu einem Unglück oder einem Anschlag kommen wird.

Seit dem 22. September 2003 wird in Hilden und in der nächsten Woche in Haan für die Projekte und Aktionen des BUND an der Haustür geworben. Seien Sie nett zu den Studenten, die für uns in ihren Semesterferien neue Unterstützung einwerben wollen. Deshalb hier den Bericht aus der Rheinischen Post mit einem Bild, das Jochen Behrmann vom Landesverband gemacht hat. Also unterstützen Sie uns hier und zum Hildener Apfeltag am Samstag, den 04.Oktober ab 10 Uhr vor dem Rathauscenter


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